Reis-Congee bei Schwangerschaftsübelkeit

Wer an Schwangerschaftsübelkeit leidet, dem ist oft nicht nach Essen zu Mute. Reis-Congee (sprich: kondschi) ist jedoch leicht verdaulich und eines der wenigen harmlosen Mittelchen, die auch im letzten Schwangerschaftsdrittel eingesetzt werden können.

Wo im ersten Trimester noch Ingwer usw. helfen, muss man im letzten Schwangerschaftsdrittel aufpassen, dass die Hausmittelchen nicht ungewollt Wehen auslösen.
Deshalb hat mir eine Freundin den Tipp mit dem Reis-Congee gegeben. Reis-Congee ist ein Reisbrei, der in Asien vor allem zum Frühstück gegessen wird. In der TCM nährt Reis unsere Mitte, unterstützt das Lungen Qi (Lungen-Energie) und reguliert die Verdauung (Dickdarm Qi).

Das Rezept:

In einem Topf eine Tasse Rundkornreis mit sieben Tassen Wasser aufkochen und anschließend zugedeckt auf kleinster Stufe vier Stunden lang köcheln lassen. Immer wieder umrühren damit sich nichts anlegt.

Pur schmeckt Congee sehr langweilig. Deshalb kann man ihn entweder salzen oder mit Kräutern verfeinern oder wer es lieber süß mag mit Honig oder Früchten.

Reis-Congee hält sich im Kühlschrank 3-4 Tage.

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