Reise: Städtetrip mit Kind [Part 1] – Der Flug

Mitte April war es soweit…..wir haben die erste Städtereise mit Kind absolviert. Vorab habe ich mir viele Gedanken gemacht über den ersten Flug, die richtige Hotelauswahl und die Packliste. Hier sind meine Erfahrungen – Teil 1: Der Flug

Vor der Reise

Wir sind mit airberlin nach Stockholm geflogen. Kinder unter 2 Jahren zahlen auf allen Kurz -und Mittelstreckenflügen 15%, auf allen Langstreckenflügen 20% des Nettoflugpreises. Sie haben allerdings keinen Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz und müssen bei Mama oder Papa auf dem Schoß sitzen.

Ist ein Kind so klein, dass es noch nicht sitzen kann, so kann ein Kinderticket gebucht werden. Voraussetzung für die Buchung eines Kindertickets für ein Kleinkind ist die Nutzung eines zertifizierten Kindersitzes, der der Sicherheit Ihres Babys dient.

Damit die ganze Familie zusammen sitzen kann, ist die Sitzplatzreservierung für Familien (maximal 2 Erwachsene ab 12 Jahren und mindestens 1 Kind unter 2 Jahren) kostenlos.

Für Großfamilien ist vielleicht noch folgende Information interessant: Pro Erwachsener ist nur ein Kleinkind buchbar. Pro Sitzreihe kann nur ein Kleinkind platziert werden.

(Quelle: airberlin.com/Stand: 28.04.2015)


Am Flughafen

Anreise:

Für die Anreise zum Flughafen haben wir uns dafür entschieden mit dem Auto zufahren, da es die kostengünstigste und praktikabelste Variante ist.
Ein Taxi mit Babyschale oder Kindersitz hätte für eine Strecke rund € 42,- gekostet. Auf dem Mazur-Parkplatz haben wir für das Parken für 4 Tage € 48,- bezahlt. Da der Parkplatz etwas abseits vom Flughafen liegt, gibt es einen Transferbus, der zwischen Abflugs-, Ankunftshalle und Parkplatzgelände (Fahrtzeit: 15 Minuten).

Check in:

Der Check in gestaltet sich genauso wie beim Reisen ohne Kind, mit einem kleinen Unterschied: man bekommt erst am Check in-Schalter gesagt ob man den Buggy mit zum Flieger nehmen darf oder ob er aufgegeben werden muss.
So konnten wir in Wien den Buggy mitnehmen bis zum Flugzeug, in Stockholm jedoch mussten wir unseren Buggy aufgeben* und uns einen Leihbuggy nehmen.

*Unseren Buggy mussten wir beim „Special Luggage Counter“ abgeben. Deshalb ist er in Wien dann auch nicht auf dem normalen Gepäckförderband gewesen, sondern auf dem für Großgepäckstücke.

Sicherheitskontrolle:

Am Flughafen Wien gibt es eigens eine Sicherheitskontrolle für Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwagen. Vielleicht hatten wir einfach nur Glück, aber das Personal bei der Sicherheitskontrolle war sehr freundlich und rücksichtsvoll.

Babynahrung, Fläschchen und Medikamente dürfen im Handgepäck mitgenommen werden. Ansonsten gilt auch hier nach wie vor: Flüssigkeiten in Behältnissen mit Fassungsvermögen bis zu 100 Milliliter verpackt in einem durchsichtigen, wieder verschliessbaren 1-Liter-Plastikbeutel.


An Bord

Die FlugbegleiterInnen der airberlin waren ganz toll. Da es unser erster Flug war, haben sie uns alles genau erklärt. Babybrei aufwärmen, frisches Wasser für das Fläschchen…..alles kein Problem.
Auf dem Rückflug hat eine der Flugbegleiterinnen sogar etwas für unseren Sohn gebastelt zur Ablenkung.

Das Wichtigste, das man an Bord tun kann: bei Start und Landung dem Kind zwecks Druckausgleich zu Trinken und/oder Essen geben und für Unterhaltung zu sorgen.

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2 Gedanken zu “Reise: Städtetrip mit Kind [Part 1] – Der Flug

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